Ich wünschte mir schon länger ein Schwesterlein für Momo, hatte aber noch keine konkreten Nachforschungen über diverse Züchter angestellt, da ich auf den richtigen Moment warten wollte. Dieser Moment kam dann recht plötzlich und früher als gedacht. Als ich auf Susi’s Facebook-Seite las, dass die zukünftigen Besitzer eines Welpen sich doch umentschieden hatten und Adelheid somit wieder auf der Suche nach ihrem zukünftigen Zuhause war…

„Das muss doch ein Wink des Schicksals sein, dass da auf einmal ein schwarzes Labbi Mädchen ein liebevolles Zuhause sucht“, sagte ich zu mir und hatte das Handy schon in der Hand und war fleißig am Tippen. Bald darauf saß ich auch schon im Auto am Weg nach Lamprechtshausen, um mir die Labrador-Zuchtstätte „vom rosa Schlössl“ und die Zwerge, insbesondere die kleine Adelheid, mal anzusehen. Das erste Treffen verlief bereits total harmonisch und nicht nur Heidi und ich haben uns gesehen und gefunden, auch Susi und ich verstanden uns sofort bestens und lagen total auf einer Wellenlänge. Ich hatte mich bereits nach 5 Minuten entschieden, dass die kleine Adelheid zu Momo und mir ziehen würde. Immerhin ging es hier um die Zukunft eines Lebewesens und somit nahm ich mir noch ein paar Tage Zeit, um dann schlußendlich bei meiner Entscheidung zu bleiben. In den folgenden Wochen verliebte ich mich nicht nur immer mehr in den kleinen Wirbelwind und Ausbrecherkönig, sondern war von Mal zu Mal auch mehr angetan von Susi’s unglaublichem Engagement und der Liebe, die sie in die Aufzucht der kleinen Zwerge steckte. Ich besuchte Heidi wöchentlich und genoß es zu sehen mit wieviel Hingabe Susi sich um die Welpen kümmerte und dafür sorgte, dass sie nach und nach ihre Umwelt kennenlernten.

Am 31. Juli 2016 war es dann endlich so weit und die wilde Maus musste sich von ihren Geschwistern, ihrer Hundemami und von ihrer Menschenmami verabschieden und durfte mit Momo und mir die Reise in ihr neues Heim antreten. Vollbepackt mit handgenähtem Brustgeschirr, Welpendummy, Spielzeug, Futter und was Susi uns sonst noch alles mitgab, erklärte Momo dem kleinen Wildfang erstmal die Hausregeln. Kurz darauf ließ sie sich auch bald von Heidi zum Kuscheln überreden.

Mittlerweile sind 3 Wochen vergangen und ich kann mir mein Leben nicht mehr ohne meine beiden Mädls vorstellen und soweit ich das einschätzen kann, fühlt sich Heidi auch richtig wohl. Natürlich ist ein Welpe auch immer mit Entbehrungen verbunden, die man allerdings sehr, sehr gerne in Kauf nimmt, und auch tagtäglich dafür entschädigt wird. Das kleine Mädchen ist äußerst aufgeweckt, lernt sehr schnell und ist total motiviert bei der Arbeit… ein echter Labbi halt mit super Genen von Mama Vienna Dream Flashlight „Fiby“ und Papa Crystal Spirit Jackpot „Aragon“. Sie wird mich bestimmt toll beim Hundetraining unterstützen.

An dieser Stelle möchte ich der lieben Susi noch einmal meinen größten Respekt für die von ihr geleistete Arbeit, und meinen tiefsten Dank für das Vertrauen mir einen ihrer Welpen anzuvertrauen, aussprechen. Momo, Heidi und ich freuen uns schon darauf bald mal ein tolles Fotoshooting mit dir zu machen -> „Sitz und Blitz“

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